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Am 2. Juni 2015 fand die Ehrung für die Teilnehmer des Sportabzeichen-Wettbewerbs des Mülheimer Sportbundes statt.

Wie im Vorjahr wurde die Hölterschule mit einem Sonderpreis bedacht: Frank Werner und Ralf Dammeyer aus dem Vorstand der Sparkasse Mülheim händigten der Delegation der Grundschule für deren herausragendes Engagement um das Deutsche Sportabzeichen eine Prämie in Höhe von 1.000,- Euro aus, welche die Sparkassen-
Finanzgruppe bereitgestellt hatte.

 

Die Jubiläen an der Hölterschule nehmen kein Ende:

Nanni ist 90!

Nach dem 100. Jahrestag unserer Schule im vergangenen Oktober konnten wir jetzt den 90. Geburtstag von Nanni Silbernagel feiern.

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Nanni begann vor 40 Jahren zu Zeiten großen Lehrermangels damit, als Übungsleiterin an der Hölterschule Sportunterricht zu erteilen. Seitdem hat sie viele Schülergenerationen für den Sport und insbesondere für die Leichtathletik begeistern können. Sensationell ist, dass sie auch mit 90 Jahren nicht an Ruhestand denkt, sondern uns immer noch tagtäglich mit Rat und Tat zur Seite steht. Darüber freuen wir uns sehr.

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Am 19.05.2015 fand auf der Sportanlage Kahlenberg unser traditionelles Sportfest statt. Auch wenn der Wettergott es dieses Jahr nicht ganz so gut mit uns meinte, blieben zumindest alle trocken.

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Am 21.04.2015 wurden die diesjährigen Mädchen-Hallenfußball-Stadtmeisterschaften ausgetragen. Insgesamt spielten 9 Mannschaften um den Wanderpokal. Auch die Hölterschule war mit 17 Fußballerinnen aus den 3. und 4. Klassen vertreten.Fiona und Elena aus der 4c berichten:

Hier ein Bericht:

 

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Die Sorgenfresser der 4b

Unsere Klasse 4b hat neulich Sorgenfresser gemacht. Sie sollten ein Abschiedsgeschenk oder Andenken an die Schule werden. Wir hatten zuerst ein paar Stoffe in der Klasse liegen, davon durften wir Arme, Beine ect. Aussuchen.In den Kunststunden kam dann Frau Hatilazaros (Fr. Rumbaums Mutter) und hat mit kleinen Gruppen die Augen aufgenäht und Arme und Beine gestopft. Dann wurden von Fr. Rumbaum und Fr. Hatilazaros alles zusammen genäht. Schießlich mussten wir sie nur noch mit Watte  ausstopfen und zusammennähen. Am Freitag vor den Osterferien durften wir unsere Sorgenfresser dann mit nach Hause nehmen. Es hat großen Spaß gemacht!

Martha Aengenendt

 
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